Praxis Doktor Oti – Zertifiziertes Kompetenzzentrum für Proktologie (BCD) – Enddarmerkrankungen

Bitte beachten Sie folgenden Informationsflyer (Einzelseiten) zum Thema Darmerkrankung

Für eine persönliche Beratung und Behandlungen steht Ihnen unsere Praxis gerne zur Verfügung.

Für unsere Patienten aus dem Raum Frankfurt folgender Hinweis: Die Praxis liegt sehr verkehrsgünstig, ein Parkhaus und die S-Bahn Station befinden sich in unmittelbarer Nähe.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.


Dr. Timikeyi Oti setzt sich für Vorsorgeuntersuchungen gegen Darmerkrankungen ein:

Damit aus falscher Scham keine Krankheiten werden

Viele Menschen gehen mit Darmerkrankungen immer noch falsch um. Sie ignorieren die Symptome und gehen aus Scham nicht zum Arzt.

„Erste Anzeichen einer eigentlich noch harmlosen Erkrankung werden nicht ernst genommen“, sagt der Schwalbacher Enddarm-Spezialist Dr. Timikeyi Oti, doch immer noch werde der Arzt erst bei starken Beschwerden aufgesucht. Dann kann es passieren, dass bereits eine ernste Erkrankung vorliegt.
„Natürlich handelt es sich beim Enddarm um ein sensibles Gebiet. Unser `Allerwertester´ ist nun einmal mit einem starken Schamgefühl besetzt“, berichtet der anerkannte Facharzt und Spezialist für Enddarmerkrankungen aus seiner langen Berufs-
erfahrung. Das führe dazu, dass Patienten nur ungern über eventuelle Probleme sprechen.
Die Symptome sind eindeutig: Juckreiz, Nässen und Brennen oder ein Druck- bzw. Fremdkörpergefühl. Erste Alarmzeichen sind Blutspuren oder gar Schmerzen.
Dann sollte der Weg auf jeden Fall zum Spezialisten führen. Mit einer einfachen und schmerzlosen Untersuchung kann er die Ursache herausfinden. „In der Mehrzahl der Fälle handelt es sich um harmlose Wucherungen“, erklärt Dr. Oti. Diese sind in der Regel leicht zu entfernen und sollten beseitigt werden um Folgekrankheiten zu verhindern.
Regelmäßige Vorsorge-Untersuchungen hält er grundsätzlich für angebracht.
Vor allem ab dem 40. Lebensjahr und besonders bei erblicher Veranlagung. Immer mehr Menschen in Deutschland leiden an Beschwerden im Bereich des Enddarms. Rechtzeitige Vorsorge hilft meist, schlimme Entwicklungen gar nicht erst entstehen zu lassen. Falsche Scham ist nach Meinung Dr. Timikeyi Otis der falsche Ratgeber. Sie sollte man sich angesichts der Risiken einer Darmerkrankung einfach nicht leisten.

Jeder hat Hämorrhoiden

Harmloser, aber nicht minder unangenehm sind Hämorrhoidalleiden. Doch nicht alles, was man am After fühlt und erkennen kann sind Hämorrhoiden. Es könnte sich beispielsweise um eine Hautwucherung oder ähnliches handeln. Hämorrhoiden sind stark durchblutete Knoten (Knäul) aus Blutgefäßen für die Feinabdichtung des Afters, die jeder Mensch hat. Sie sind eine Notwendigkeit. Nur Babys haben noch keine Hämorrhoiden. Sie entwickel sich erst in der Pubertät.
Beim Pressen, wegen hartem Stuhlgang oder Durchfällen, werden die Hämorroidenknoten (Polster) nach unten gepresst und mit der Zeit größer bis sie beim Stuhlgang vor den After vorfallen.
„Das nennen wir Hämorrhoidalleiden, die behandelt werden müssen“, erklärt Dr. Oti. Hämorrhoiden haben aber keine Nerven, sie befinden sich in der Darmschleimhaut und verursachen daher keine Schmerzen.

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